Die Angst Aus “Heiterem Himmel”…

Kennen Sie das Problem, dass plötzlich alle Zeichen auf Alarm stehen und der Adrenalinspiegel innerhalb von Sekunden in die Höhe schießt?

Angstzustände und Panikattacken kommen zumeist plötzlich und völlig unerwartet.

Begleitet werden diese Attacken durch einen rasenden Puls sowie Beklemmungsgefühlen und der Angst ersticken zu müssen.

Weitere Symptome sind Magen-Darm-Missempfindungen sowie ein Schmerzen in der Brust, wie man sie auch von einem Herzinfarkt kennt.

(siehe hierzu auch wie Sie Ihre Angstzustände bekämpfen…)

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Was genau passiert bei einer Panikattacke?

In Normalfall wird unter Panik ein Massenphänomen verstanden, wie es zum Beispiel bei einem Brand oder einem Anschlag auftreten kann.

Der Körper versucht sich dabei durch eine erhöhte Ausschüttung von Adrenalin auf eine mögliche Fluchtreaktion einzustellen. Die Panik breitet sich dann innerhalb einer Menschengruppe aus und führt zu einer meist kopflosen Flucht.

Ähnlich verhält es sich auch bei einem Menschen, der unter einer inneren Panik leidet. Auch hier empfindet sich der Mensch als „kopflos“. Allerdings ist es Betroffenen weder möglich zu flüchten noch sind sie in der Lage rational umzuschalten.

Den meisten Betroffenen sieht man die dramatischen Empfindungen dabei nicht an, sodass Umstehende nichts von deren inneren Qualen ahnen.

Bei einer Panikattacke handelt es sich um einen Zustand geballter Angst, welche plötzlich und ohne erkennbare Ursache auftritt. Überschattet wird die Attacke durch die Angst etwas Unkontrolliertes zu tun und verrückt zu werden.

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Wie kann man selbst eingreifen?

Wie lange eine Panikattacke andauert, hängt immer davon ab, wie schnell sich der Adrenalinspiegel wieder absenkt. Dies kann wenige Minuten bis hin zu einer halben Stunde dauern.

Betroffene empfinden dies jedoch oftmals wie endlose Stunden. Der Grund liegt darin, dass während einer Panikattacke jegliches Zeitgefühl verlorengeht.

Viele haben auch das Gefühl, während einer Panikattacke völlig „neben sich zu stehen“. Dabei wird oft das Gefühl beschrieben die eigene Person wie in einem Film zu erleben und sich gar nicht als sich selbst zu erleben.

Ein weiteres Problem bei Panikattacken ist, dass sich die Ursache hierfür nicht immer erklären lässt. So bildet sich hieraus bereits wieder eine neue Angst vor dem nächsten Panikanfall. Fachleute bezeichnen dies als das Entwickeln einer generalisierten Angststörung. Wichtig ist es in jedem Fall einige erste Hilfe Methoden gegen Panikattacken beherrscht.

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Vorsicht: Angstzustände machen einsam

Bei vielen Menschen entsteht schon beim Gedanken sich in der Öffentlichkeit zu bewegen ein Gefühl von Panik. So wird insbesondere versucht, Situationen, in denen es bereits zu einer Panikattacke gekommen ist zu vermeiden.

Mit einem solchen Vermeidungsverhalten kommt es bei den Betroffenen immer auch zu einem Rückzug und einer Isolation. Hier sollten Sie eingreifen

Dies wirkt sich zwangsläufig auch auf die persönlichen Bindungen aus. Sowohl die partnerschaftliche, familiäre wie auch berufliche Ebene wird hiervon negativ beeinflusst.

Betroffene Menschen ziehen sich immer mehr zurück, fühlen sich häufig erschöpft und werden immer weniger belastbar.

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Angstzustände lassen sich behandeln…

Sie müssen es jedoch nicht soweit kommen lassen. Heutzutage gibt es sehr gute Möglichkeiten, wie sich Panikattacken und Angststörungen behandeln lassen.

Mit einer erfolgreichen Selbst-Therapie werden diese bald wieder aus ihren Leben verschwinden. Als ausgezeichnetes Programm hat sich hierbei Barry McDonagh’s „Weg Mit Der Panik“ erwiesen:

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