Angstzustände Bekämpfen

Wie lassen sich Angstzustände bekämpfen?

Das Herz beginnt zu rasen, die Luft wird knapp, der Magen scheint sich umzudrehen, Schweiß steht auf der Stirn, die Hände zittern und der Verstand sagt: Nur weg hier! Sie kennen diese Angstzustände, welche unkontrollierbar in  Panikattacken ausufern? Sie kommen immer wieder und keiner kann sagen, warum?

Angstzustände bekämpfenDas muss nicht so bleiben, denn anscheinend uninspirierte Angstzustände lassen sich bekämpfen, und das ganz ohne Arzt, Medikamente und Krankenhaus…

Ursachen für Angstzustände

Egal, was oftmals erzählt wird, Angstzustände haben immer Gründe, auch wenn diese nicht so einfach erkannt werden können.

Zumeist befinden sich die Auslöser für die Panikattacken im Unterbewusstsein und können sehr unterschiedlich sein. Zumeist stecken irgendwelche verdrängten Erlebnisse oder Ereignisse dahinter. Phobien, also Ängste, können sich aber auch auf rein mentaler Ebene ohne konkreten Anlass bilden.

Was auch immer der Auslöser war, es muss ihm auf den Grund gegangen werden, nur dann können Sie erfolgreich Angstzustände bekämpfen.

Angst ist natürlich

Es gibt einen Grundsatz, der selbst den Ansatz zur Besserung oder kompletten Heilung darstellt: Angst ist natürlich – sie ist sogar ein Schutz!

Seit es Menschen auf der Erde gibt, ist die Angst allgegenwärtig, ob die Bedrohung in grauer Vorzeit von wilden Tieren ausging, in der neueren Zeit von Epidemien wie Pest und Cholera oder von Kriegen. Die Angst hat den Menschen immer begleitet, also ist sie nichts Unnormales.

Nur die Heftigkeit des Bewusstwerdens der Angst kann sehr unterschiedlich sein und im schlimmsten Fall zu Panikattacken führen.

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Erste Lösungsansätze gegen Angstzustände

Der wichtigste und allererste Ansatz: Wann treten diese Panikattacken auf, in welcher konkreten Situation?

Kann dieser Punkt örtlich und zeitlich lokalisiert werden, ist die erste große Hürde bereits genommen und Sie können endlich bewusst ihre Angstzustände bekämpfen. Wenn es möglich ist, kann dieser Punkt dann in Zukunft gemieden werden. Gelöst ist das Problem dadurch jedoch noch nicht.

Das erreichen Sie erst, wenn Sie sich der Angst bewusst stellen.

Beispiel Straßenbahn: Bei jeder unumgänglichen Fahrt mit der Straßenbahn zur Arbeit taucht eine Panikattacke auf…

Bilder von Unfällen mit Straßenbahnen sausen durch den Kopf, die Angst wird immer größer. Aber wenn wir die Wahrheit nach vorne kommen lassen, dann fahren Sie jeden Tag mit der Straßenbahn, seit vielen Jahren an hunderten Tagen – und Sie leben immer noch.

…das bedeutet, dass Straßenbahnfahren in Wirklichkeit gar nicht so schlimm ist, ganz im Gegenteil. Die Angst ist also unbegründet.

Am Beispiel der Straßenbahn zeigt sich: Der Kampf gegen allgemeine Angstzustände beginnt in der eigenen Erkenntnis, dass die Angst unbegründet ist. Flugangst kennen viele Menschen, ins Auto setzen sie sich aber ohne Scheu. Dabei ist der Straßenverkehr – zumindest was die Statistiken anbelangt – gefährlicher.

Mittel gegen Angstzustände

Es gibt Punkte für Angstzustände, die sind geradezu hausgemacht. Sie gehen öfters nachts alleine durch den Park? Warum? Nehmen Sie den Weg einfach nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss. Gibt es keine andere Möglichkeit, das gewählte Ziel zu erreichen? Wenn der Weg jedoch unvermeidbar ist, dann sollten Sie etwas mitnehmen, was Sicherheit gibt: ein Stock oder eine Taschenlampe etwa.

Auf jeden Fall sollte der Gedanke völlig verbannt werden, dass etwas Schlimmes passieren wird!

Machen Sie sich immer wieder klar, dass diese Gefahr nur in ihrem Kopf existiert und dass sie dieser Gedanke nur eines will: Sie fertig machen! Lassen Sie sich das nicht gefallen, dem Gedanken muss die Stirn geboten werden. Atmen Sie tief durch, denken Sie an ganz andere Dinge, die es noch zu erledigen gilt.

Natürlich können Sie sich auch ablenken, etwa durch Lesen einer Zeitung oder eines Buches oder auch durch Musikhören, vielleicht sogar durch eine Unterhaltung mit Ihrem Gegenüber…

Oder Sie konzentrieren sich während der Fahrt auf die Dinge, die sie sehen:

  • Menschen am Straßenrand,
  • die Landschaft,
  • Häuser und Gebäude o. ä.

Die Angst wird peu a peu aus dem Kopf verbannt, sie wird zwar wiederkommen aber sich mit der Zeit immer weniger blicken lassen. Das Leben genießen, das wird zur obersten Maxime.

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Psychologischer “Trigger” – Belohnung

Für jedes Mal, wenn Sie eine Panikattacke erfolgreich bekämpft haben, sollten Sie sich belohnen…

Das muss keine Schokolade sein, sondern auch ein warmes Bad ist eine herrliche Entspannung und Belohnung. Oder Sie gönnen sich einen guten Schluck Wein oder einen ganz besonderen Tee, der eigens für diesen Zweck angeschafft wurde.

Was auch immer, die Belohnung haben Sie auf jeden Fall verdient, denn ihre Angstzustände bekämpfen Sie jetzt erfolgreich.

Wir empfehlen: Als natürliche Methode speziell gegen Panikattacken und allgemeine Angststörungen hat sich der weltweite Bestseller “Weg mit der Panik” bewährt. Das Programm bietet eine komplette und endgültige Lösung innerhalb kurzer Zeit.

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Panikattacken Was Hilft

Panikattacken sind zumeist unerwartete Anfälle von äußerst großer Angst, welche ohne jegliche Vorwarnung zuschlagen…

Panikattacken Was HilftDie ersten Anzeichen oder Symptome einer panischen Störung zu heilen ist jedoch unmöglich und das Gefühl des Versagens macht dies nur noch schwieriger.

Man fragt sich vielleicht, ob es sichere Wege gibt, Panikattacken zu stoppen. Was hilft also wirklich gegen die Anfälle und wie kann man den vermeintlichen Kontrollverlust mindern bzw. ausschalten?

Zunächst einmal sollte man wissen, dass Panikattacken durch die verschiedensten Dinge ausgelöst werden kann. Allein durch diese Tatsache wird klar, dass es unglaublich viele Wege gibt, Panikattacken ein für alle Mal loszuwerden.

Trotz all den unangenehmen, psychologischen und emotionalen Symptomen während den Panikattacken, sollte klar sein, dass eine panische Störung nicht gleich so schlimm ist, wie viele denken.

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Hier sind ein paar Mythen und wissenschaftliche Fakten über die (tatsächlich sehr menschlichen) Panikattacken:

- Panikattacken sind Zeichen einer schweren Geistesstörung…

Falsch. Unter Panikattacken versteht man das plötzliche Fühlen extremer Angst mit abruptem Beginn und Ende. Man weiss, dass Panikattacken meistens nur von kurzer Dauer sind, allerdings denkt ein Individuum während einer Panikattacke meistens, verrückt zu werden oder sterben zu müssen. Trotzdem führen Panikattacken nicht zu einer kognitiven oder geistlichen Beeinträchtigung.

Das schwer zu begründende Fühlen von Angst, dass mit Panikattacken einhergeht, lässt sich jedoch auf echte, psychologische Symptome zurück führen. Im Gegensatz zu Menschen mit psychologischen Störungen haben Patienten mit Panikattacken solide, kognitive und geistliche Fähigkeiten.

- Es gibt nur eine einzige Herangehensweise, die bei Panikattacken hilft

Falsch. Es gibt mehrere Strategien, nach denen man vorgeht, um Panikattacken zu stoppen und zu heilen. Weil Patienten dazu geraten wird, verschiedene Arten von Therapien zu nehmen, ist es klar, dass es keine, für alle wirksame, Medizin gibt, die Panikattacken heilen kann. Die richtige Behandlung kann nur dann geschehen, wenn der Patient ausführlich eingeschätzt und beobachtet wurde.

Es gibt keine “Alles-in-Einem” Lösung für Panik- oder Angstattacken. Während die eine Methode bei manchen Patienten sehr gut wirkt, kann sie bei anderen Menschen komplett nutzlos sein. Dies macht es umso wichtiger, die Gründe der Panikattacken herauszufinden. Nur dadurch kann eine Behandlung zusammen gestellt werden, die auch auf längere Zeit wirksam bleibt.

- Einzig und allein medizinische Behandlung hilft bei Panikattacken

Es ist bereits bewiesen, dass nur eine Kombination verschiedener Behandlungsmethoden zu einer Heilung führt. Medizin mag vielleicht die Symptome lindern, ist aber sicher nicht der richtige Weg zur Heilung. Noch schlimmer: Das regelmäßige Einnehmen von Medikamenten kann zu einer Abhängigkeit führen, die sogar das Ausmaß der Panikattacken erhöhen kann.

Deswegen sollten Medikamente nur für eine kurze Zeit eingenommen werden. Der Gebrauch von Medikamenten muss gut geplant und mit dem Abschwächen von psychologischen Symptomen kombiniert werden. Man muss also nicht nur die Medikatmente einnehmen, sondern nebenbei noch eine herkömmliche Therapie machen, um die Panikattacken zu behandeln.

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Was hilft wirklich – Panikattacken in fünf einfachen Schritten heilen

> Es ist nicht gut, sich zu übereilen, wenn man panische Störungen behandelt

Das Finden von Heilungansätzen für Panikattacken geschieht nicht von heute auf morgen. Hier sollte man nicht den Teufel an die Wand malen und sich fortan in seinen eigenen vier Wänden einschließen. Zu akzeptieren, dass die Behandlung viel Zeit beansprucht, ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.

> Man muss akzeptieren, dass es keine schnelle Lösung für Panikattacken gibt

Der zweite Schritt ist, zu verstehen, dass es keine medizinische Behandlung gibt, die schnell zur Heilung führt. Medikamente können nur die Symptome bekämpfen, nicht die Ursachen.

Auch Therapien, die Wahrnehmung und Verhalten verändern, müssen mit anderen Maßnahmen kombiniert werden, um wirksam zu sein. Das Warnehmen und Festigen von Verbesserungen, die durch Behandlungen hervorgerufen werden, braucht auch eine gewisse Zeit.

> Identifizieren der Ängste und das Leben mit der Angst

Panikattacken werden durch neurologische und psychologische Umstände ausgelöst. Sowohl Erbfaktoren als auch extremer Stress haben Einfluss auf panische Störungen, allerdings sind Angst und Furcht immer noch die größten Ursachen.

Um unbekannte Ängste loszuwerden, wird es als hilfreich angesehen, Patienten klassischen Umständen auszusetzen, die als Auslöser von Panikattacken fungieren können. Die Konfrontation mit den Auslösern kann die Panikattacken sehr schnell lindern und das Leben mit der Angst ist auch auf längere Sicht hilfreich, die Symptome der Störungen zu lindern.

> Professionelle, medizinische Hilfe

Es ist schwierig, selbst Wege zu finden, um Panikattacken zu heilen. Darum wird jedem Patient geraten, zuerst ärztliche Hilfe aufzusuchen, bevor eine Behandlung angefangen wird. Dadurch hat man immer noch weitere Möglichkeiten, falls die ursprünglich geplante Behandlung fehl schlägt. Hier kann auch festgestellt werden, ob es sich um leichte, mittlere oder schwere Panik- und Angstattacken handelt.

> Das Ausprobieren von natürlichen Heilmitteln für Panikattacken

Übungen, Entspannungstechniken und das gute Einreden auf sich selbst sind wirksame und kostengünstige Methoden, die Panikattacken zu behandeln. Mit einer Änderung des Verhaltens kombiniert, kann man mit diesen Techniken und einer Veränderung der Lebensweise die Häufigkeit und die Intensität der Panikattacken deutlich mindern.

Das Einbeziehen von natürlichen Heilungsmethoden ist nicht nur billig, sondern auch sehr wirksam…

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Wie Gewinnt Man Freunde

Nicht wenige Menschen fühlen sich einsam und von der ganzen Welt missverstanden. Die Frage “wie gewinnt man Freunde?” ist durchaus berechtigt und kann ein erster Schritt in Richtung Erfolg sein.

Experten sind sich einig, dass das Gefühl von Einsamkeit zu zunehmender Isolation führt und im schlimmsten Fall ein Vorstadium von Depressionen auslösen kann.

Wenn Sie auf der Suche nach Freundschaften sind, haben Sie bereits die erste Hürde für mehr Anerkennung und persönliches Wohlbefinden genommen. Wie sagt man so schön: Beziehungen machen das Leben leichter.

Echte Freunde sind scheinbar schwer zu finden. Geht man durch die Straßen, bekommt man das Gefühl, dass jeder mit sich selbst beschäftig ist und besonders nach herben Enttäuschungen fällt es nicht leicht anderen Menschen zu vertrauen und sich emotional zu öffnen. Gegenseitiges Vertrauen ist einer der Eckpfeiler für Freundschaft.

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Wie also gewinnt man Freunde und erkennt frühzeitig, welche Personen ein falsches Spiel spielen?

Zunächst sollte man sich von dem Gedanken distanzieren, unbedingt Freunde fürs Leben finden zu müssen. Bedürftigkeit ist einer der Wesenszüge die ein Mensch nicht nur sehr schnell zu entlarven versteht, sondern auch per se negativ bewertet.

Einem Obdachlosen gibt man gerne etwas Kleingeld, eine zwischenmenschliche Beziehung würden jedoch nur die wenigsten eingehen. Unsere Psyche empfängt hier Warnsignale über eine “drohende” Verantwortung. Nur ungern lassen wir Menschen in unser Leben treten, die eine zusätzliche Last für uns bedeuten.

Freundschaft lässt sich nicht aufzwingen. Anstatt jeden Menschen als potenziellen “neuen Freund” zu betrachten, sollten Sie sich eher auf die bloße Aktion – also proaktive Kontaktfreudigkeit zu anderen Menschen – konzentrieren. Ob uns jemand sympatisch ist, entscheiden wir meist völlig unterbewusst in den ersten Minuten des Aufeinandertreffens.

Jede Kommunikation mit einer anderen Person kann man sich wie eine Art Verkaufsgespräch vorstellen, bei dem man versucht den Gegenüber durch verbale und nonverbale Elemente auf seine Seite zu bekommen. Erstaunlicherweise, und das gilt als erwiesen, haben die Worte selbst nur einen relativ geringen Einfluss auf die Reaktion des Gesprächspartners. Ton (Lautstärke, Intonation etc.) und Körpersprache (Augen, Gestiken etc.) haben hier einen weit höheren Stellenwert.

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Freunde gewinnen – 6 Quicktipps

Wie man Freunde gewinnt, hängt natürlich auch von der eigenen Einstellung sowie der Bereitschaft zu Persönlichkeitsanpassungen ab. Folgende Kriterien sollten Sie erfüllen, wenn Sie Ihren Freundes- und Bekanntenkreis erweitern möchten:

  1. Seien Sie bereit zu örtlichen Veränderungen. Manchmal bringen neue Gewohnheiten bzgl. Shopping, Ausflügen o. ä ungeahnte Möglichkeiten mitsich. Selbst ein Umzug ist in der Lage die sozialen Kontakte neu zu definieren.
  2. Verbringen Sie weniger Zeit zuhause. Wenn Sie zu viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen, rückt das Ziel von neuen Freunden und Bekannten in weite Ferne.
  3. Integrieren Sie sich ins Vereinsleben. Sportvereine, Clubs und Kurse jeglicher Art sind eine hervorragende Möglichkeit Gleichgesinnte zu finden und das soziale Umfeld zu erweitern.
  4. Üben Sie Kommunikation. Nutzen Sie jede sich bietende Gelegenheit um mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Je mehr Sie mit anderen Menschen kommunizieren, desto leichter fällt es Ihnen mit der Zeit sich zu artikulieren.
  5. Beobachten Sie Ihren Gesprächspartner und andere Menschen beim Kommunizieren. Kleine Details, wie Augenaufschläge, Gesichtszüge und Handbewegungen finden nach einem gewissen Muster statt. So kann es Ihnen gelingen, tief in die Gedankenwelt anderer Menschen einzudringen.
  6. Seien Sie ein guter Zuhörer. Konzentrieren Sie sich bei Gesprächen genau auf den Gesprächsinhalt und gehen Sie aufrichtig darauf ein. Prägen Sie sich bei neuen Bekannten unbedingt beim ersten mal den Namen ein und verwenden Sie diesen im Gespräch so oft wie möglich.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind auch Sie schon fremden Menschen begegnet, die Sie sofort mochten und denen im selben Augenblick Ihr volles Vertrauen geschenkt haben.

Das Erstaunliche: diese scheinbar einzigartige Aura unterliegt relativ simplen Mustern die sich allesamt erlernen lassen.

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Panikattacken Beim Autofahren

Wie lassen sich Panikattacken beim Autofahren wirksam bekämpfen?

Alleine der Griff zum Schlüsselbrett ist schon ein Problem? Das Einsteigen ins Auto, direkt hinter das Steuerrad, scheint gar unzumutbar? Oder mitten in der Fahrt fängt das Herz an zu rasen und die Stirn wird feucht?

Panikattacken beim AutofahrenAngstzustände vor dem Losfahren sind schlimm, Panikattacken beim Autofahren können lebensgefährlich werden.

Allein aus diesem Grunde sollten sie vermieden werden. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Angst, die den Körper in eine Art Lähmungszustand versetzt, in den Griff bekommen.

Die Angst vor der Angst…

Eines der größten Probleme ist die Angst vor der Angst, und das nicht nur in Bezug auf das Fahren an sich. Während sich die eigentlichen Panikattacken beim Autofahren erst nach dem Start zeigen, treten die ersten Ängste bereits beim Griff nach dem Autoschlüssel auf.

  • Was ist wenn…?
  • Wie komme ich…?
  • Was passiert…?

Dabei entspringt die Angst einem uralten menschlichen Sicherheitsinstinkt und ist an sich nichts Schlimmes. Wenn die Angst allerdings zu schlimm wird und in eine unkontrollierbare Panikattacke umschwingt, dann sollten Sie aktiv werden.

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Die Panik aus dem Unterbewusstsein vertreiben…

Um diese Ängste auszumerzen hilft oftmals nur der eigene Wille – und der kann ein sehr starker Partner sein. Machen Sie sich einfach klar, dass Hunderttausende andere Autofahrer sich auch tagtäglich ans Steuerrad setzen und ihr Ziel erreichen – und dass Sie das dann schon lange können.

Dabei ist es von Vorteil, sich darüber klar zu werden, welche anderen Fähigkeiten Sie in ihrem Leben voll und ganz ausschöpfen, ohne darüber nachzudenken. Es muss einfach eine Selbstverständlichkeit werden, dass das Autofahren von nun an auch dazu gehört.

Stärker als die Angst

Wichtig ist vor allem: Werden Sie stark, stärker als die Angst!

Warum soll die Angst das Leben bestimmen, wenn es auch die Freude kann? Die Angst ist kein Freund, und wer kein Freund ist, dem sollte kein Platz gewährt werden. Einfaches Dagegenstemmen, Mut zum Nein sagen, das ist es, was die Angst besiegt. „Nein, Du Angst, Du hast keine Macht mehr über mich! Ich bin stärker als Du!“

Wenn dieser Satz als Überzeugung die Oberhand gewinnt, dann kann Ihnen die Angst nichts mehr anhaben, denn sie ist kein Gegner mehr.

Autofahren ohne Tunnelblick

Berufskraftfahrer wissen genau, wie gefährlich er ist: der Tunnelblick. Dieser Begriff meint die konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes, das Starren nur auf einen Punkt vor sich auf der Straße. Der Tunnelblick ist auch ein typisches Symptom bei Menschen die Angst und Panikattacken beim Autofahren haben.

Die Berufskraftfahrer wenden ganz einfach Tricks gegen ihn an…

Sie lassen ihren Blick immer umherschweifen, sehen auch ständig in die Rückspiegel – was man sowieso machen sollte -, wechseln den Radiosender. Was bedeutet das alles? Ganz einfach: Abwechslung. Und genau diese Abwechslung verhindert oftmals schon Panikattacken.

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Auch bei kleinen Strecken Pausen machen

Es kann durchaus eine große Hilfe sein, auch bei kleinen Strecken eine Pause zu machen. Dieses hat gleich zwei Vorteile…

Zunächst machen Sie sich schon vor Beginn der Fahrt ganz klar, dass Sie ganz alleine jegliche Aktion bestimmen, nicht die Angst. Die Angst wird einfach nicht mitgenommen. Sie bestimmen ganz alleine den Zeitpunkt der Abfahrt, welcher Weg genommen wird, wann eine Pause gemacht wird – einfach alles.

Sie ganz alleine bestimmen auch, welche Musik dabei im Autoradio spielt. Werden Sie der Chef im Ring, und Sie werden die Panikattacken beim Autofahren in den Griff bekommen.

Heißer Tipp beim Autofahren: Hörbücher

Ist die mit dem Auto zurückzulegende Strecke etwas länger oder haben Sie die Überzeugung gewonnen, dass es jetzt endlich einmal über ein paar Hundert Kilometer gehen soll, dann gibt es einen ganz heißen Tipp: Hörbücher.

Den Lieblingsautor einmal nicht seitenweise lesen, sondern per angenehmer Stimme vorlesen lassen oder gar ein Stück als Hörspiel inszeniert wie einen Film ohne Bilder während der Fahrt genießen – alles kein Problem. Die Auswahl ist riesig – und die Fahrtstrecke wird unglaublich kurz werden. Vielleicht sogar so kurz, dass Sie sich bald auf die nächste Fahrt freuen.

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