Selbsthilfe Bei Panikattacken

Viele Menschen, die noch nie in ihrem Leben eine Panikattacke erleben mussten, urteilen oft verständnislos über die betroffene Person. Selbsthilfe bei Panikattacken kann durchaus ein probates Mittel sein die Ängste und negativen Gedanken in den Griff zu bekommen.

Für Außenstehende ist es nicht nachvollziehbar, was in der unter Angst und Panikattacken leidenden Person vor sich geht und wundert sich, warum selbst einfachsten Dinge die Attacken auslösen können.

Oft kann man sogar als Betroffener nicht richtig verstehen, warum man “urplötzlich” von von einem selbstbewussten Menschen den kaum etwas erschüttern kann zu jemandem wird, der vor gewöhnlichen Alltagssituationen Angst hat.

Das Aufsuchen bestimmter Orte wird zu einer echten Herausforderung, da man permanent darüber nachdenkt, ob dies zu einer Panikattacke führen konnte – vielmals ist es tatsächlich die Angst vor der Angst die einem zu schaffen macht.

In diesen Situationen muss man sich dazu zwingen simple Dinge zu tun, wie ins Kino zu gehen oder ins Auto zu steigen. Als erster Schritt zur Selbsthilfe bei Panikattacken sollte man den Kampf annehmen und sich auf keinen Fall von den Ängsten diktieren lassen. Eine solche Angst ist Gift für Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl, da ein großer Teil des unseres Selbstbewusstseins darin seinen Ursprung hat, stark und belastbar durchs Leben zu gehen.

…und dennoch hatt man diese Angst davor, im Supermarkt in der Schlange zu stehen!

Angststörungen - und das zeigen Umfragen und Untersuchungen – haben nichts mit fehlendem Mut einer Person zu tun. Viele von Panikattacken betroffene Menschen üben die “mutigsten” Berufe aus, sind Feuerwehrleute, Soldaten oder Polizisten und werden von anderen für ihren Mut bewundert.

Viele dieser Menschen würden es sogar vorziehen, in ein brennendes Gebäude zu laufen und andere zu retten, als Nachts von einer Panikattacke wachgehalten von einer Attacke im Bus heimgesucht zu werden.

Tatsächlich ist das nicht so komisch, wie es klingen mag. In dem brennenden nämlich Gebäude wüssten sie, was zu tun ist und wie man mit dieser Situation umzugehen hat. Bei einer Panikattacke fühlt man sich jedoch machtlos und ohne jegliche Kontrolle.

Machen Sie sich bewusst, dass Panikattacken und allgemeine Angstzustände rein gar nichts mit dem Mut eines Menschen zu tun haben. In Wirklichkeit haben sie auch nichts mit der Welt da draußen zu tun:  es ist vielmehr ein “internes” Problem…

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Wie sieht Selbsthilfe bei Panikattacken aus?

Es mag leicht sein, sich furchtlos in dieser Welt zu fühlen, solange die “innere” Welt ebenso sicher ist, aber sobald Sie glauben, dass die innere Sicherheit zusammenbricht, wird Ihr Selbstvertrauen auf eine harte Probe gestellt und kann sogar dadurch gänzlich verschwinden. Die Gefahr, die man bei Panikattacken fürchtet, kommt stets aus dem Inneren. Die psychologischen Stützpfeiler werden verletzlich und beeinflussen das Unterbewusstsein negativ.

Genau hier kommt es zur Krise…

Die Zweifel an der Fähigkeit, mit Ihren Empfindungen umzugehen, erschüttert Ihr inneres Selbstvertrauen (auch Ihre innere Welt), wodurch die eigentliche Angst geschührt wird.

Diese Selbstvertrauenskrise von Körpers und Geist behindert oder vernichtet die Fähigkeit, mit dem Stress richtig umzugehen. Die Krise stoppt aber den Mut nicht…

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Menschen mit Angststörungen sind im Prinzip unheimlich mutig.

Schliesslich stehen sie jeden Tag aufs Neue auf und gehen ihren alltäglichen Abläufen nach. Nach Rückschlägen stehen sie wieder auf und gehen die Herausforderungen erneut an.

Tatsächlich beginnt hier die eigentliche Selbsthilfe bei Panikattacken. Das  liest man vielleicht nicht in den Schlagzeilen, aber es ist so bedeutend, weil gerade das wirklicher, echter Mut ist.

Für Unbeteiligte sieht mag es vielleicht nicht wie ein großer Erfolg erscheinen, einfach so in ein anderes Land zu fahren, zu Familienfesten oder zum Einkaufen zu gehen, die für Person mit den Panikattacken sind diese Erlebnisse ein gewaltiger Erfolg, besonders dann, wenn sie bei vorherigen Versuchen gescheitert sind.

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Die gute Nachricht ist, dass Ihr Mut NIEMALS umsonst ist…

Sobald man sich ernsthaft mit seinen Ängsten beschäftigt und über die Panikattacken triumphiert, entwickelt man eine innere Kraft, die ein “Durchschnittsmensch” normalerweise nicht entwickeln kann.

Egal, wieviele dieser Mutproben Sie auch zu bestehen haben – wenn Sie innerlich noch nicht herausgefordert wurden, verpassen Sie eine wertvolle Gelegenheit, echte innere Kraft aufzubauen und Ihre Selbsthilfe voranzutreiben.

Genau das ist die grosse Chance, die Ihnen die Panikattacken bieten: ein besserer Mensch zu werden und aus der Herausforderung “Angst” zu lernen.

Es ist jedoch nicht schlimm, wenn Sie an diesem Punkt noch nicht angelangt sind. Diese Reise gestaltet sich für jeden anders, und der grösste Fehler ist sich mit anderen zu vergleichen.

Das Einzige was zählt ist, ist Hartnäckigkeit und Kontinuität. Hartnäckigkeit garantiert den Triumph und den Erfolg Ihrer Selbsthilfe bei Angstzuständen und Panikattacken.

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