Panikattacken Beim Autofahren

Wie lassen sich Panikattacken beim Autofahren wirksam bekämpfen?

Alleine der Griff zum Schlüsselbrett ist schon ein Problem? Das Einsteigen ins Auto, direkt hinter das Steuerrad, scheint gar unzumutbar? Oder mitten in der Fahrt fängt das Herz an zu rasen und die Stirn wird feucht?

Panikattacken beim AutofahrenAngstzustände vor dem Losfahren sind schlimm, Panikattacken beim Autofahren können lebensgefährlich werden.

Allein aus diesem Grunde sollten sie vermieden werden. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Angst, die den Körper in eine Art Lähmungszustand versetzt, in den Griff bekommen.

Die Angst vor der Angst…

Eines der größten Probleme ist die Angst vor der Angst, und das nicht nur in Bezug auf das Fahren an sich. Während sich die eigentlichen Panikattacken beim Autofahren erst nach dem Start zeigen, treten die ersten Ängste bereits beim Griff nach dem Autoschlüssel auf.

  • Was ist wenn…?
  • Wie komme ich…?
  • Was passiert…?

Dabei entspringt die Angst einem uralten menschlichen Sicherheitsinstinkt und ist an sich nichts Schlimmes. Wenn die Angst allerdings zu schlimm wird und in eine unkontrollierbare Panikattacke umschwingt, dann sollten Sie aktiv werden.

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Die Panik aus dem Unterbewusstsein vertreiben…

Um diese Ängste auszumerzen hilft oftmals nur der eigene Wille – und der kann ein sehr starker Partner sein. Machen Sie sich einfach klar, dass Hunderttausende andere Autofahrer sich auch tagtäglich ans Steuerrad setzen und ihr Ziel erreichen – und dass Sie das dann schon lange können.

Dabei ist es von Vorteil, sich darüber klar zu werden, welche anderen Fähigkeiten Sie in ihrem Leben voll und ganz ausschöpfen, ohne darüber nachzudenken. Es muss einfach eine Selbstverständlichkeit werden, dass das Autofahren von nun an auch dazu gehört.

Stärker als die Angst

Wichtig ist vor allem: Werden Sie stark, stärker als die Angst!

Warum soll die Angst das Leben bestimmen, wenn es auch die Freude kann? Die Angst ist kein Freund, und wer kein Freund ist, dem sollte kein Platz gewährt werden. Einfaches Dagegenstemmen, Mut zum Nein sagen, das ist es, was die Angst besiegt. „Nein, Du Angst, Du hast keine Macht mehr über mich! Ich bin stärker als Du!“

Wenn dieser Satz als Überzeugung die Oberhand gewinnt, dann kann Ihnen die Angst nichts mehr anhaben, denn sie ist kein Gegner mehr.

Autofahren ohne Tunnelblick

Berufskraftfahrer wissen genau, wie gefährlich er ist: der Tunnelblick. Dieser Begriff meint die konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes, das Starren nur auf einen Punkt vor sich auf der Straße. Der Tunnelblick ist auch ein typisches Symptom bei Menschen die Angst und Panikattacken beim Autofahren haben.

Die Berufskraftfahrer wenden ganz einfach Tricks gegen ihn an…

Sie lassen ihren Blick immer umherschweifen, sehen auch ständig in die Rückspiegel – was man sowieso machen sollte -, wechseln den Radiosender. Was bedeutet das alles? Ganz einfach: Abwechslung. Und genau diese Abwechslung verhindert oftmals schon Panikattacken.

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Auch bei kleinen Strecken Pausen machen

Es kann durchaus eine große Hilfe sein, auch bei kleinen Strecken eine Pause zu machen. Dieses hat gleich zwei Vorteile…

Zunächst machen Sie sich schon vor Beginn der Fahrt ganz klar, dass Sie ganz alleine jegliche Aktion bestimmen, nicht die Angst. Die Angst wird einfach nicht mitgenommen. Sie bestimmen ganz alleine den Zeitpunkt der Abfahrt, welcher Weg genommen wird, wann eine Pause gemacht wird – einfach alles.

Sie ganz alleine bestimmen auch, welche Musik dabei im Autoradio spielt. Werden Sie der Chef im Ring, und Sie werden die Panikattacken beim Autofahren in den Griff bekommen.

Heißer Tipp beim Autofahren: Hörbücher

Ist die mit dem Auto zurückzulegende Strecke etwas länger oder haben Sie die Überzeugung gewonnen, dass es jetzt endlich einmal über ein paar Hundert Kilometer gehen soll, dann gibt es einen ganz heißen Tipp: Hörbücher.

Den Lieblingsautor einmal nicht seitenweise lesen, sondern per angenehmer Stimme vorlesen lassen oder gar ein Stück als Hörspiel inszeniert wie einen Film ohne Bilder während der Fahrt genießen – alles kein Problem. Die Auswahl ist riesig – und die Fahrtstrecke wird unglaublich kurz werden. Vielleicht sogar so kurz, dass Sie sich bald auf die nächste Fahrt freuen.

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