Was Tun Gegen Angst

was tun gegen angst - schmetterling - depressionen was tunÄngste gibt es in allen möglichen Formen. Angst vor Tieren, die Angst alleine zu sein, die Angst vor der Angst, Angst vor Krankheiten, Angst vor dem  Kontakt mit anderen Menschen und viele mehr.

Doch was tun gegen Angst? Bei vielen Ängsten ist der Grundaufbau gleich und kann deshalb durch Geduld und Initiative relativ wirksam bekämpft werden.

Angststörungen und Depressionen sind im allgemeinen zwei verschiedene Krankheitsbilder. Dennoch gibt es auch eine Kombination, welche als Angst-Depression bezeichnet wird.

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Was also kann man tun gegen Angst?

Als eines der besten Mittel – wenn nicht sogar das beste überhaupt – gegen exzessive Ängste empfehlen wir, professionelle Hilfe aufzusuchen. Ängste sind ähnlich wie Depressionen weit verbreitet und ein Besuch beim Facharzt ist gar nicht so schlimm wie man an Anfang glauben mag. Im Frühstadium jedoch kann auch Selbsthilfe (wenn richtig angewandt) zum Erfolg führen.

Plötzliche Ängste und Paniken sind Reflektionen von Phantasien aus dem Unterbewusstsein welche durch eine schrittweise Konfrontation der entsprechenden Situationen überwunden werden können.

Die Gründe von Angstattacken, Phobien oder
chronischen Angstzuständen können vielfältig sein:
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  • ständig wachsene Lebensanforderungen
  • hoher Leistungsdruck
  • immenses Stressvolumen
  • mangelnde Fähigkeiten zur Stressbekämpfung
  • unzureichende Verarbeitung von zurückliegenden Vorfällen
  • ungesunder Lebenswandel bzw. schlechte Ernährung
  • mangelde Bewegung und sportliche Betätigung
  • erhöhter Konsum Tabak und/oder Alkohol
  • Konsum von Drogen

Enorm wichtig ist es, zu erkennen, was genau Angst auslöst. Schreiben Sie auf, wann die Angstzustände auftauchen und wie Sie sie empfinden. Laufen Sie jedoch nicht vor diesen Situationen davon, indem Sie sich nicht mit ihnen konfrontieren.

Besser ist es, die Angst anzuerkennen und sich ihr zu stellen. Denken Sie immer daran, dass Sie nicht der Einzige mit Angststörungen oder depressiven Neigungen sind.

Eine gute Methode, um die Angst in Schach zu halten und mit der Zeit ganz zu eliminieren ist es, die Angst zu personalisieren.

Stellen Sie sich die Angst als kleinen Wicht vor, der versucht Ihnen das Leben schwer zu machen. Geben Sie ihm zusätzlich noch einen möglichst lächerlichen Namen, wie zum Beispiel “Fratzen-Fred”, “Galle-Kalle”, “Schmutz-Lutz” o ä. Beginnen Sie damit, sich mehr und mehr lustig über den imaginären Miesepeter zu machen und verspotten Sie ihn bei ersten kleineren Erfolgserlebnissen.

Mit der Zeit realisieren Sie, dass Ihnen “der kleine Wicht namens Angst” eigentlich nichts anhaben kann.

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